ANTIKOHLE NACHRICHTEN

"A rapid renewable energy transition must be our ambition. As we wean ourselves off #FossilFuels, the benefits will be vast & not just to the climate. Energy prices will be lower & more predictable, with positive effects for food and economic security."

https://www.premiumtimesng.com/opinion/539701-the-world-is-burning-we-need-a-renewables-revolution-by-antonio-guterres.html

An abundance of #RenewableEnergy, combined with a long history as a centre of industry, is drawing energy-intensive companies to invest billions of euros in Germany's eastern #coal regions creating thousands of new jobs.

https://www.ft.com/content/f1d0e732-d523-40db-b753-ae404498dc7a
#JustTransition #BeyondCoal

@TomKanzi @EJodicke @Luisamneubauer Hättest du lieber das hier vor der Haustür? Oder willst du einfach garnicht wissen, wo dein Strom herkommt? Btw bei der Braunkohle werden meisten Häuser im Umfeld einfach abgerissen. Da ist nicht viel mit "Haustür"

Dammbruch von #G7Elmau im Original: statt versprochenem Aus für fossile Entwicklungshilfe oder Kürzung fossiler Subventionen: neues Gasgeld angemessen als „zeitweilige Antwort“, wenn mit Klimapolitik vereinbar und kein lock-in. Ich vermute: KEINES dieser Kriterien ist erfüllbar

Aus dem Koalitionsvertrag der #Sachsenkenia-Koalition: "Enteignungen sind aus unserer Sicht kein geeignetes Instrument, um die Situation am Wohnungsmarkt zu verbessern." Für die weitere Verbrennung von Braunkohle ist sie dagegen notwendig. https://twitter.com/kohleprotest/status/1541851847937376259

Aus dem Koalitionsvertrag der #Sachsenkenia-Koalition: "Enteignungen sind aus unserer Sicht kein geeignetes Instrument, um die Situation am Wohnungsmarkt zu verbessern." Für die weitere Verbrennung von Braunkohle ist sie dagegen notwendig. https://t.co/1p8adTQrBC
Kohle-Protest @kohleprotest

Sachsen: LEAG beantragt Enteignung privater Waldbesitzer im Vorfeld des Braunkohle-Tagebau Nochten. Auch die @GrueneLiga ist betroffen. Die Antwort des Umweltnetzwerkes ist mehr als deutlich #UNKVERKÄUFLICH #Alledörferbleiben https://www.windkraft-journal.de/2022/06/28/leag-beantragt-enteignung-privater-waldbesitzer-fuer-tagebau-nochten/176647

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KOHLECOUNTDOWN

Das Pariser Klimaabkommen heißt: Deutschland muss spätestens 2030 kohlefrei sein.
Seit 2016 erfassen wir, wie viele Kohlekraftwerke dieses Ziel erreichen und wie viele
bis 2038 weiterlaufen.

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ABGESCHALTET

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AUSSTIEG BIS 2030

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ABSCHALTUNG NACH 2030

FÜR UNSERE ZUKUNFT

WARUM WIR FRÜHER AUS DER KOHLE AUSSTEIGEN MÜSSEN

Wenn wir die Pariser Klimaziele ernst nehmen, muss Deutschland spätestens 2030 kohlefrei sein. Dafür brauchen wir jetzt konkrete und und gerechte Pläne. Es gibt viele gute Gründe, warum Deutschland schneller aus der Kohle aussteigen muss. Wir haben fünf aufgeführt.

GESUNDHEIT & UMWELT

Kohlekraftwerke sind gefährliche Luft- und Umweltverschmutzer. Sie heizen nicht nur unser Klima an, sondern schädigen heute schon massiv unser aller Gesundheit. Bei der Kohleverstromung werden die gleichen Schadstoffe wie bei Autoabgasen und beim Rauchen ausgestoßen – nur eben in sehr viel größerem Ausmaß.

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NACHHALTIGER STRUKTURWANDEL

Schon lange ist klar, dass die Kohle in Deutschland keine Zukunft hat. Damit stehen die Kohlereviere vor einem strukturellen und notwendigen Wandel. Das was nach der Kohle kommt muss ökologisch nachhaltig, sozialgerecht und klimaneutral sein. Und die Menschen in den Revieren müssen die Möglichkeit haben, den Strukturwandel aktiv mitzugestalten.

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MENSCHENRECHTE & UMSIEDLUNGEN

Trotz beschlossenen Kohleausstiegs steht nach wie vor die Zukunft von acht Dörfern in Deutschland auf der Kippe. Allein am Braunkohle-Tagebau Garzweiler II treibt RWE weiterhin die Umsiedlung der Orte Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich, Berverath und Lützerath voran. Bis wenige Meter vor den Ort hat sich der Schaufelradbagger von RWE bereits an Keyenberg herangefressen.

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KOSTEN

Immer mehr Kohlekraftwerke schreiben rote Zahlen. Die Kohle-Industrie hält sich über Wasser, weil sie die Kosten für Umwelt- und Klimaschäden auf uns alle abwälzt.

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KLIMA
KLIMA

Kohle ist der klimaschädlichste aller fossilen Energieträger und Deutschland ist Braunkohle-Weltmeister. Um die Klimakrise zu stoppen, müssen diese Kraftwerke früher als bisher geplant vom Netz und die Kohle im Boden bleiben.

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GESUNDHEIT & UMWELT
GESUNDHEIT & UMWELT

Kohlekraftwerke sind gefährliche Luft- und Umweltverschmutzer. Sie heizen nicht nur unser Klima an, sondern schädigen heute schon massiv unser aller Gesundheit. Bei der Kohleverstromung werden die gleichen Schadstoffe wie bei Autoabgasen und beim Rauchen ausgestoßen – nur eben in sehr viel größerem Ausmaß.

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MENSCHENRECHTE & UMSIEDLUNGEN
MENSCHENRECHTE & UMSIEDLUNGEN

Trotz beschlossenen Kohleausstiegs steht nach wie vor die Zukunft von acht Dörfern in Deutschland auf der Kippe. Allein am Braunkohle-Tagebau Garzweiler II treibt RWE weiterhin die Umsiedlung der Orte Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich, Berverath und Lützerath voran. Bis wenige Meter vor den Ort hat sich der Schaufelradbagger von RWE bereits an Keyenberg herangefressen.

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KOSTEN
KOSTEN

Immer mehr Kohlekraftwerke schreiben rote Zahlen. Die Kohle-Industrie hält sich über Wasser, weil sie die Kosten für Umwelt- und Klimaschäden auf uns alle abwälzt.

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NACHHALTIGER STRUKTURWANDEL
NACHHALTIGER STRUKTURWANDEL

Schon lange ist klar, dass die Kohle in Deutschland keine Zukunft hat. Damit stehen die Kohlereviere vor einem strukturellen und notwendigen Wandel. Das was nach der Kohle kommt muss ökologisch nachhaltig, sozialgerecht und klimaneutral sein. Und die Menschen in den Revieren müssen die Möglichkeit haben, den Strukturwandel aktiv mitzugestalten.

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Engagiert! Gemeinsam! Für den schnellen Kohleausstieg!

Viele Menschen möchten nicht mehr tatenlos hinnehmen, wie ihre Zukunft verfeuert und ihre Atemluft verpestet wird. Mit vielfältigen Aktivitäten setzen sie sich für einen zügigen Kohleausstieg ein. Denn sie wissen: Um die Pariser Klimaziele zu erreichen, den Klimawandel einzudämmen und für saubere Luft braucht es den Kohleausstieg spätestens 2030. Ihr wollt Euch engagieren? Wir geben eine Übersicht über verschiedene Protestformen und auf unserer Kohleprotestkarte findet Ihr Initiativen vor Ort.

KAMPAGNEN VOR ORT

Kohlekraftwerken den Stecker ziehen

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KLAGEN

Juristisch gegen Kohlekraftwerke vorgehen

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DEMOS UND AKTIONEN

Protest auf der Straße und in der Grube

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DIVESTMENT

Der Kohle das Geld abgraben

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